Polizeinotruf in dringenden Fällen: 110

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Einbruchradar Kreisgebiet Herford

Einbruchsradar jpg
Einbruchradar Kreisgebiet Herford
Wohnungseinbruchradar für den Kreis Herford vom 02. bis 08. Juni 2017. 7 Taten - 3 Versuch.
Die Polizei informiert gezielt über die Aktionsgebiete der Einbrecher im Zuständigkeitsbereich der Kreispolizeibehörde Herford..
Polizei NRW, Herford

In den letzten 7 Tagen wurden der Polizei kreisweit 7 Wohnungseinbrüche gemeldet. Bei vier Fällen gelangten die Täter nicht in das Objekt, sodass es beim Versuch blieb. Aus der Stadt Herford, statistisch ein Brennpunkt im Kreisgebiet, wurden zwei Einbrüche gemeldet. Die weiteren Tatorte lagen mit jeweils einer Tat in Bünde und Kirchlengern und in drei Fällen in der Stadt Enger. Die mit Abstand häufigste Vorgehensweise der Täter ist das Aufhebeln von Türen oder Fenster. Dagegen können Sie sich schützen. Lassen Sie sich kostenlos von unseren Experten des Kriminalkommissariats Vorbeugung beraten. Sie können unter der Telefonnummer 05221 888-1710 einen Termin für ein Beratungsgespräch vereinbaren. Insbesondere die nahende Urlaubszeit bietet Grund zur Vorsicht. Damit der Erholungswert des Urlaubs nicht durch die böse Überraschung eines Wohnungseinbruchs getrübt wird, rät die Kreispolizeibehörde Herford erneut:

  • Informieren Sie Angehörige und Nachbarn über Ihre Abwesenheit, damit diese auf Fremde am Haus und auf dem Grundstück achten. In einer aufmerksamen Nachbarschaft haben Einbrecher weniger Chancen
  • Veranlassen Sie die Leerung Ihres Briefkastens
  • Täuschen Sie einen bewohnten Eindruck vor. Diese Anwesenheitssimulationen können durch Zeitschaltuhren erfolgen, die verschiedene Lampen und die Rollläden zeitlich variierend ansteuern
  • Informieren Sie sich kostenlos über bauliche Einbruchssicherungen bei Ihrer Polizei

Die Polizei Herford informiert wöchentlich gezielt über die Aktionsgebiete der Einbrecher im Kreisgebiet.

Polizei NRW, Herford

Wohnungseinbruch geht uns alle an

Ein Einbruch in den eigenen vier Wänden bedeutet für viele Menschen, ob jung oder alt, einen großen Schock. Dabei machen den Betroffenen die Verletzung der Privatsphäre, das verloren gegangene Sicherheitsgefühl oder auch schwer wiegende psychische Folgen, die nach einem Einbruch auftreten können, häufig mehr zu schaffen als der rein materielle Schaden. Das man sich vor Einbruch schützen kann, zeigt die Erfahrung der Polizei: Über ein Drittel der Einbrüche bleiben im Versuch stecken, nicht zuletzt wegen sicherungstechnischer Einrichtungen, aber auch durch richtiges Verhalten und durch aufmerksame Nachbarn verhindern Sie Einbrüche.
Die Polizei Herford möchte, dass sich die Bewohner im Kreis Herford Zuhause sicher fühlen. Daher berät sie auf vielfältige Weise zum Einbruchschutz.
Die Polizei kann nicht überall sein, um Straftaten zu verhindern. Daher setzen wir gezielt auf die Mithilfe der Bürgerinnen und Bürger. Seien Sie in der Nachbarschaft aufmerksam und melden verdächtige Wahrnehmungen.

Einbruchskarte

Aus diesem Grund stellen wir jeden Freitag eine Übersichtskarte mit allen versuchten und vollendeten Wohnungseinbrüchen der zurückliegenden Woche im Kreisgebiet Herford zusammen. Dabei wird bewusst darauf verzichtet, die Örtlichkeiten straßengenau zu benennen. Die Übersicht bezieht sich vielmehr auf die Stadtteile.

Mit der Einbruchskarte möchten wir Sie noch stärker für das Thema Einbruchschutz sensibilisieren, und Sie auffordern uns - auch nachträglich - über verdächtige Wahrnehmungen zu informieren.
Jeder Anruf zählt, denn: Ohne Ihre Hinweise geht es nicht!

Melden Sie Verdächtiges

  • am besten immer über den Notruf 110 - er ist rund um die Uhr besetzt

     Bei Hinweisen sonstiger Art können Sie

  • vor Ort die Kolleginnen und Kollegen vom Streifendienst ansprechen, 
  • Ihren örtlichen Bezirksdienstbeamten informieren,
  • uns eine E-Mail schreiben (wird nicht rund um die Uhr abgerufen).

Gemeinsam können Polizei und Bürger Einbrechern den Riegel vorschieben!

Ein vielfältiges Angebot an Präventionstipps finden Sie auch auf unserer Seite "Riegel vor! Sicher ist sicherer."